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Bayerns Frauen. Jede anders stark!

Was ist eine starke Frau? Wir finden: eine Frau, die ihrem Talent, ihren Interessen und ihrer Leidenschaft folgt, auch gegen Widerstände. Eine Frau, die Mut macht durch ihren Weg, gerade wenn es kein einfacher war. Lassen Sie sich von starken Frauen und ihren Geschichten inspirieren. Und erfahren Sie mehr über frauenpolitische Themen und Unterstützungsangebote für Frauen!

Im Homeoffice: Eine junge Frau arbeitet am Computer. Auf dem Arm hält sie ein Baby.
gettyimages/pixdeluxe

Frauen im Beruf

Viele junge Paare wollen Erwerbs- und Familienarbeit partnerschaftlich teilen. Aktuell arbeiten jedoch noch immer deutlich mehr Frauen in Teilzeit – und schöpfen so teilweise ihre Potenziale am Arbeitsmarkt nicht aus. Verbesserte Rahmenbedingungen können mehr berufliche Chancen für Frauen eröffnen...

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Eine Frau spricht und gestikuliert mit der Hand. Es sind Mikrofone und eine Kamera auf Sie gerichtet.
gettyimages/South_agency

Frauen in der Politik

In den Wahllokalen geben genauso viele Frauen wie Männer ihre Stimme ab. In Parlamenten liegt der Anteil an Frauen allerdings nur bei ca. einem Drittel. Frauen müssen ihre Kompetenzen und Lebenserfahrungen stärker einbringen. Damit dies gelingt, sind auch die Parteien gefordert ...

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In einem Raum mit Flipchart: Eine diverse Gruppe junger Frauen sitzt im Kreis und diskutiert angeregt.
gettyimages/Atstock Productions

Frauen im Ehrenamt

Frauen engagieren sich genauso stark wie Männer im Ehrenamt – aber nur selten in einer Führungsrolle. Wie können die Rahmenbedingungen verbessert werden, um zum Beispiel das Engagement im Verein mit Familienaufgaben zu vereinbaren?

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Gruppenbild: Frauenministerin Ulrike scharf steht Schulter an Schulter mit Tijen Onaran und der Kabarettistin Amelie Diana.
Eleana Hegerich

Netzwerk „SIE – Bayerns Frauen“

Bayerns Frauen leiten Unternehmen, forschen auf Weltniveau, gewinnen Medaillen, leisten einen großen Teil der Sorgearbeit, stemmen systemrelevante Jobs, engagieren sich im Ehrenamt. Im Netzwerk „SIE – Bayerns Frauen“ finden sie Gesprächs- und Sparringspartnerinnen und demonstrieren gelebte Stärke ...

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Veranstaltung FrauenOrte Bayern 5. März 2026

Das Foto zeigt die Bayerische Sozialministerin und Frauenbeauftragte Ulrike Scharf (2.v.r.) gemeinsam mit (v.l.n.r.) Schauspielerin Michaela May, die Präsidentin des Bayerischen Landesfrauenrats, Monika Meier-Pojda, Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann und Moderatorin Sylvia Griss

StMAS/Nötel

Vorstellung des Projekts „FrauenOrte in Bayern“ -
Weltfrauentag am 8. März 

Frauenrechte und Gleichbereichtigung stehen beim Internationalen Frauentag am 8. März im Fokus der Öffentlichkeit. Doch über den Internationalen Frauentag hinaus braucht es Vorbilder, starke Frauen, die sichtbar sind und anderen als Inspiration dienen. Zu dieser Sichtbarkeit trägt das Projekt „FrauenOrte“ bei: Anlässlich des Internationalen Frauentags wurden am 5. März 2026 bei einer Veranstaltung des Bayerischen Sozialministeriums und des Bayerischen Landesfrauenrats ausgewählte Biografien historischer Vorbilder präsentiert.
 

140 Biografien umfasst das Projekt "FrauenOrte". Zwölf stellte Verlegerin Dr. Elisabeth Sandmann auf kurzweilige Art und Weise vor: Von Sophie von La Roche, eine der ersten beruflich tätigen Schriftstellerinnen Deutschlands, über Therese Wagner aus München, die als Witwe mit fünf Kindern die Leitung der Augustiner Brauerei übernahm, bis hin zu Barbara Stamm aus Würzburg, die Bayern als Sozial-, Gesundheitsministerin und Präsidentin des Bayerischen Landtags geprägt hat.
Die Lesung ausgewählter historischer Texte gestaltete die Schauspielerin Michaela May und umrahmte damit die Veranstaltung in eindrucksvoller Weise.  
140 spannende Biografien sind auf der Website veröffentlicht. Schauen Sie gerne rein!
Weitere Impressionen des Abends finden Sie unter folgendem Link
Visual herCAREER Podcast Unsere Zukunft der Arbeit mit künstlicher Intelligenz - Wie Frauen davon profitieren können
StMAS / herCAREER

Auf der Karrieremesse herCAREER Expo, die in der Zeit vom 22. bis 23. Oktober 2026 in München stattfinden wird und sich an Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen und Existenzgründerinnen richtet, wird auch in diesem Jahr das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales mit einem eigenen Messestand (Halle 3, L.08) vertreten sein. Die Besucherinnen und Besucher können Informationen zu unterschiedlichsten Themen von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, über das Berufsbildungsportal BOBY und das zentrale Weiterbildungsportal
kommweiter in B@yern bis hin zur Vorstellung des Ministeriums als Arbeitgeber, erhalten.

Kommen Sie vorbei!

Hier geht es zum Podcast: Unsere Zukunft der Arbeit mit künstlicher Intelligenz - Wie Frauen davon profitieren können.

Natalie Amiri
StMAS

Mehr von Natalie Amiri hören Sie in der Folge des Podcast. Dort spricht die Journalistin und Autorin über ihre Arbeit in Krisengebieten, über den Kampf der Frauen im Iran gegen Unterdrückung und über den Wert der Demokratie.

hier geht es zum Podcast 
Transkript zum Herunterladen

Podcast mit Helma Sick
StMAS

Podcast mit Helma Sick

Helma Sick, Finanzexpertin 83 Jahre und kein bisschen leise! Seit Jahrzehnten setzt sich die Finanzexpertin für die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen ein. "Ein Mann ist keine Altersvorsorge!"

hier geht es zum Podcast 
Transkript zum Herunterladen

Ein eigenes Einkommen ist Voraussetzung für eine solide Altersvorsorge. Damit das gelingt, ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit von Frauen und Männern entscheidend. Von großer Bedeutung ist auch, dass die Sorgearbeit bewusst zwischen den Geschlechtern aufgeteilt wird. Frauen sind dafür nicht alleine verantwortlich.

 

Speakerinnen herCareer Voice Podcast
StMAS

Hier geht es zum Podcast: Finanziell selbstbestimmt! Wie sich Frauen ein unabhängiges Leben sichern.

Der Weg zur finanziellen Selbstbestimmung von Frauen führt von der fairen Verteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit, über die Steuerklassenwahl bis hin zu einer strategischen Finanz- und Lebensplanung. Im Rahmen der Diskussion wollen wir informieren, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen diese Entscheidungen haben können.